12.2.2010: Vom 7. bis 11. Feber fand in München die ISPO statt. Traditionell besuche ich bei diesem Termin die Stände meiner Partner, Austrialpin, Millet, adidas eyewear und beal, treffe mich mit Redaktueren und alten Freunden. Ach ja, und dann war da noch eine Wette!
Gleich zu Beginn der ISPO eine schöne Überraschung. Tomaz Roubal, der Redakteur von Montana aus Tschechien, überreicht mir das aktuelle Magazin, bei welchem ich das back cover ziere, mit einem Bild aus Thailand. Im Magazin selbst dann eine große 8seitige Geschichte. Yippiee!
Am Stand von Austrialpin erstmal ein Vertrautes „Hallo“! Katrin und Michl sind in ein Treffen vertieft, also muss ich mir die beiden neuen Steigeisen, das Skywalk und Skyclimb selber anschauen.
Das „Skyclimb“ ist das neue 12-Zack und das „Skywalk“ das neue 10-Zack Steigeisen. Beide sind super designed, vor allem die weißen Plastikelemnte der Concept Bindung (kann an jeden Schuh angezogen werden) und die weiß / roten Fixierbänder stechen ins Auge. Es werden die Modelle auch mit der Kombi Bindung (vorne Kunststoff Bindung, hinten Kipphebel Bindung). Die neuen Modelle haben auch einen neuen Anti Stollen Aufsatz. Er besteht aus Hartplastik, weist eine ideale Wölbung auf um jedes Stollen zu verhindern.Das Beste aber ist, es lassen sich die beiden Teile (pro Steigeisen) ganz leicht,nahtlos, in den Rahmen einklipsen.
Am Stand von Austrialpin treffe ich auch Richard, der mit seiner Familie und Firma „Rock Technologies“ letztes Jahr von England nach Tirol gezogen ist. Er produziert Chalk, liquid Chalk, Tape und „putties“, also Knetmasse fürs Aufwärmen und für Ausgleichsübungen. Das Besondere am Chalk ist, daß es sich um ein rein Östereichisches Produkt handelt. Im Vergleich zu den meisten anderen Anbietern bei uns, kommt es also nicht aus China, und ist auch völlig unbelastet (keine giftigen sonstigen Inhaltsstoffe!). Ich konnte das Chalk ja schon versuchen und bin hell auf begeistert. Es fühlt sich um ein ganzes Stück „trockener“ an, und ich habe das Gefühl das der Grip am Fels besser ist.
Dann wirds spannend, was gibt es wohl am Millet Stand Neues?
Neben einer ganzen Reihe an neuen warmen Jacken, den Composite Modellen (das sind Daunejacken und Prima Loft Jacken mit Softshell Partien auf der Seite oder an den Schultern), stechen mir die Radikal Rucksäcke ins Auge. Passend zu den Schuh Modellen sind sie in grau gehalten, haben carbonartige Wabenmuster und natürlich ein ansprechendes Design.
Über die neuen Gore und Paclite Jacken will ich hier noch nicht zuviel sagen, außer daß es bei ein paar Modellen noch leichter, robuster und noch mehr performance geben wird.
Sehr nett dann das Treffen mit Patrice Foliet, der bei Millet für Communcations zuständig ist, und seiner Assistentin Elodie Chan. Wir besprechen eine Dinge bezüglich der optimalen Ausstattung von Athleten, bessere Logo Präsentation auf der Kleidung für uns „technical advisors“ und des weiteren natürlich meine Fotos und Beiträge für Millet. Hier werden für mich sehr wichtige Sachen im Rahmen der Kooperation mit meinem Ausrüster besprochen. Zum Abschluß treffe ich auch noch Stephane Arnault, den Marketing Chef von Millet. Die Maltataler Schwarzbeer Marmelade wird ihm hoffentlich noch lange in Erinnerung bleiben!
Selbstverständlich komme ich auch mit Thomas Haselsteiner und Franz Riegler von Millet Austria zusammen, die ISPO ist kein Kind von Traurgkeit, wenn ihr wisst was ich meine!
Dann treffe ich zufällig Nicolas Favrese, der letztes Jahr zur gleichen Zeit wie ich in den Bugaboos und in Squamish war. Ein Jahr davor trafen wir uns ja auch in Squamish, und im Yosemite. Die ideale Gelegenheit, für etwas small talk!
Als letztes besuche ich den adidas eyewear Stand. David Wiesenhofer, der Marketing Mann für und Sportler, ist leider in Vancouver, aber Christian Jany ist da. Freudig drücke ich ihm das Montana in die Hand, Gerhard am back cover, natürlich mit entsprechender Brille. Schleim, schleim, schind Eindruck. Naja, wenn schon, denn schon!
Als ich so durch die Hallen schlendere, treffe ich dann ein guten alten Bekannten. Hannes „Walker“ Geier aus der Steiermark. Welch eine Freude! Und gemeinsam ließen wir es uns natürlich nicht nehmen, die ISPO Party bis zu später Stunde zu besuchen!
Ach ja, und dann war da noch eine gewonnene Wette: He, „Chef“. Guckst du bei di Bilda!